Details und persönliche Eindrücke zur Zuflucht in Cheydinhal

Oblivion Dumkle Bruderschaft - Zuflucht in Cheydinhal

Ein Erfahrungsbericht zu meinen Eindrücken bei der ersten Begegnung mit der Dunklen Bruderschaft in der Zuflucht zu Cheydinahl, in TES IV Oblivion

Der Weg zu dieser Tür im Keller des Hauses ist durchaus fesselnd gestaltet. Als erstes musst du die Eingangstür des Hauses knacken, denn die Tür ist verschlossen und Lachance erwähnt zumindest nicht, dass es irgendeinen Schlüssel dafür gäbe. Das Schloss der Tür ist relativ leicht, nur zwei Bolzen und auch mit nur wenig Übung dürften ein Handvoll Dietriche dafür ausreichen.

Dann stehst du im Inneren des Hauses, aber das ist wohlgemerkt ja noch nicht die eigentliche Zuflucht, der Ort den du suchst. Das Haus wirkt sehr verfallen und da du alle Zeit der Welt hast, schau dich ruhig dort um, eis gibt zwei Stockwerke und es so herunterkommen zulassen ist eigentlich eine einzige Verschwendung. Diese Eingangstür wird für dich vorerst der Haupteingang zur Zuflucht bleiben, glücklicherweise musst du sie für jedes weitere zukünftige Betreten nicht wieder knacken.

Gegenüber der Hauseingangstür findest du links den Eingang zum Keller – glücklicherweise nicht verschlossen und so steht deinem weiteren Gang erst einmal nicht s im Wege. Hinter der Kellertür erwartet dich ein sehr wirkungsvoller und unheimlicher Gang. Alles ist in einem merkwürdig leuchtenden erdigen Rot gehalten, so als hätte man die Wände mit Blut getränkt. Der Kellertür folgt ein sehr schmaler Gang gehst du weiter wird dir sicher das deutlich grollende Geräusch auffallen: ein rhythmisch langsames dumpfes Pochen, dass sich verstärkt, je weiter du den Gang entlang gehst.

Nach einigen Metern bist du erst einmal am Ziel, der enge Gang mündet in einen etwas größeren kreisförmigen Raum. Dir gegenüber leuchtet etwas hellrot entgegen: die Tür zur Zuflucht der Dunklen Bruderschaft. Die Tür ist ebenso wie alles Drumherum geheimnisvoll bis unheimlich gestaltet: eine leuchtende Hand in einem Blutroten Kreis, auf einem riesigen Totenschädel, im Oberen Bereich der Tür. Im unteren Bereich der Tür siehst du eine weibliche Gestalt, die Mutter der Nacht, von der du in deinen Gesprächen mit den Mitgliedern der Dunklen Bruderschaft noch öfter hören wirst. Vor ihr befinden vier deutlich kleinere Gestalten, Kindern gleich, und in ihrer rechten Hand hält sie eine fünfte Person – auch dies ist eine Symbolik, von der du in Zukunft mehr erfahren wirst.


Oblivion Dumkle Bruderschaft - Zuflucht in Cheydinhal, EingangstürOblivion Dumkle Bruderschaft - Zuflucht in Cheydinhal, Eingangstür groß


Aktivierst du die Tür, wird dir eine Frage gestellt, je nachdem ob du Oblivion in der Originalversion oder mit der Erweiterung: „Oblivion Improved“ spielst, lautet deine richtige Antwort las Parole darauf: „Sanguine, mein Bruder.“ Oder „Blutrot, mein Bruder.“ Da du ansonsten keine wirklich vernünftigen Antwortalternativen zur Verfügung hast, wirst du sicher auf Anhieb die korrekte Parole finden.


Oblivion Dumkle Bruderschaft - Zuflucht in Cheydinhal, OcheevaOblivion Dumkle Bruderschaft - Zuflucht in Cheydinhal, Wandbehang

Oblivion Dumkle Bruderschaft - Zuflucht in Cheydinhal, ValtieriOblivion Dumkle Bruderschaft - Zuflucht in Cheydinhal, Valtieri


Hast du die Parole gesagt, öffnet sich die Tür und endlich bist du wieder unter Menschen. Obwohl, die Chefin dieser Zuflucht in Cheydinhal, Ocheeva, ist kein Mensch sondern Argonier. Sie spricht mit schneidender aber dennoch vertrauenserweckender Stimme zu dir. Ansonsten ist ihr Äußeres erst einmal gewöhnungsbedürftig.

Die Gespräche mit den Bewohnern der Zuflucht sind allesamt sehr unterhaltsam und die Charaktere wirken teils sehr interessant. Auffallend ist auch Antoinetta Marie, ein bezauberndes Äußeres, mit einer etwas schmierigen Seele, die mich frösteln lässt. M’raaj-Dar, der Waffenhändler der Zuflucht macht derart aufmerksam auf seinen Verachtung zu deiner Person, dass er schon fast wieder sympathisch wirkt. Der Ork Gogon gro-Bolmog prahl damit, dass er ein Verhältnis mit der Waldelfin Telaendril hat – als Beweis dafür bietet er dir an, dir ihre Unterwäsche zu zeigen. Und Telaendril selber wirkt anfangs beruhigend sympatisch – zumindest solange, bis sie von ihrer Familie und dem Verhältnis zu ihrem Vater erzählt.